Schweizerisches Bundesgericht: Rechtsgleiche Behandlung aller Bedürftiger

Hälfte / Moitié

(SKOS) Auch wenn das kantonale Recht dies nicht ausdrücklich vorsieht, ist es laut Bundesgericht nicht zu beanstanden, dass Kantone ihren Gemeinden die Anwendung der SKöF (heute SKOS)-Richtlinien verbindlich vorschreiben. Dies dient der rechtsgleichen Behandlung aller Bedürftigen und verhindert, dass einzelne Gemeinden die Fürsorgeleistungen herabsetzen, um damit zu erreichen, dass unterstützte Personen in grosszügigere Orte ziehen. (Urteil vom 17. Januar 1996). 

Siehe auch weitere Bundesgerichtsentscheide zur Sozialhilfe:

http://skos.ch/skos-richtlinien/rechtsgrundlagen/bundesgerichtsentscheide/

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