Engagement für soziale Gerechtigkeit: Gratulation an Yvonne Feri (SP/AG) zur ehrenvollen Wiederwahl in den Nationalrat

Hälfte / Moitié

Die Verantwortlichen des Vereins für soziale Gerechtigkeit freuen sich über die Wiederwahl ihrer Präsidentin Yvonne Feri (SP/AG) in den Nationalrat und gratulieren ihr ganz herzlich zum überaus guten Resultat.

Vor vier Jahren erreichte Yvonne Feri bloss den vierten Listenplatz und wurde so zur ersten Ersatzperson. Da am damaligen Wahltag die ebenfalls als Nationalrätin kandidierende  Pascale Bruderer zur Ständerätin des Kantons Aargau gewählt wurde, rückte Yvonne sofort in den Nationalrat nach. 

Ihre sachliche und äusserst beharrliche Art zu politisieren kam bei der wahlberechtigten Bevölkerung sehr gut an. Am 18. Oktober 2015 erzielte Yvonne ein Spitzenresultat und landete auf dem ersten Platz ihrer Liste. Und dies unter dramatischen Umständen, verlor ihre Partei doch einen Sitz -  trotz eines dem Aargau wegen Bevölkerungswachstums zugesprochenen zusätzlichen Sitzes.

Für Emanzipation der Benachteiligten

Wie swissinfo am 19.Oktober 2015 mitteilte, ist der neue Nationalrat mit einem Frauenanteil von 32 Prozent so weiblich wie noch nie seit Einführung des Frauenstimmrechts 1971.Und dennoch sind die Frauen, die eine knappe Mehrheit der Schweizer Bevölkerung ausmachen, nach wie vor untervertreten. Ende der letzten Legislatur sassen 62 Frauen im Nationalrat. Gewählt worden waren 2011 ursprünglich 58 Frauen, was damals einem Frauenanteil von 29 Prozent entsprach.

Am meisten Frauen stellt derzeit die SP-Fraktion mit 25 von 43 NationalrätInnen. Sie ist die einzige Partei, in der mehr Frauen als Männer vertreten sind. 

Wir wünschen unserer Präsidentin weiterhin eine erfolgreiche und bevölkerungsnahe politische Tätigkeit zum Wohle der sozial und rechtlich Benachteiligten und von allen Menschen in unserem Lande. 

Vorstand des Vereins für soziale Gerechtigkeit und Redaktion Hälfte / Moitié.

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