Disput über das bedingungslose Grundeinkommen

Hälfte / Moitié

Der Mediendienst Hälfte / Moitié lädt ein zu einem Disput über das bedingungslose Grundeinkommen. In Bern im Hotel National (Hirschengraben 24) am Dienstag, 20. Mai um 18:15 Uhr. Oswald Sigg pro, Rudolf Minsch (economiesuisse) contra. Moderation Nationalrätin Yvonne Feri.

DisputGrundeinkommen.pdf


Mediendienst Hälfte / Moitié

Einladung zu einem 

Disput über das bedingungslose Grundeinkommen. 

Pro: Zuerst das Einkommen, dann die Arbeit

Dr. Oswald Sigg, Mitglied des Initiativkomitees der eidgenössischen Volksiniti­ative für ein bedingungsloses Grundeinkommen, Bern  

Contra: Bedingungsloses Grundeinkommen? – Leider nein.

Prof. Dr. Rudolf Minsch, Vorsitzender der Geschäftsleitung a.i. und Cheföko­nom von economiesuisse,

Zürich                 

 

Moderation:

Nationalrätin Yvonne Feri (SP/AG), Gemeinderätin Ressort Soziales/Familie, Wettingen                                                                                
Fragen aus dem Publikum 

Dienstag, 20. Mai 2014

18:15 Uhr 

Hotel National

Singsaal 2. Stock

Hirschengraben 24

3011 Bern

 

Freier Eintritt

Konsumation 

Siehe auch:

www.haelfte.ch

Anmeldungen bis 18. Mai 2014 an info@haelfte.ch
 

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IG-Sozialhilfe-Zeitung sucht VerkäuferInnen

Wir suchen für die 1.Mai Veranstaltungen 2014 in der ganzen Deutschschweiz enga­gierte, sozialkritische und redegewandte Verkaufende, um die IG-Zeitung zu verkau­fen.

Pro Stück verdienen die Verkaufenden Fr. 2.50, die Hälfte des Verkaufspreises. All­fällige Spesen für die Anfahrt werden vom Verein übernommen. 

Die IG-Zeitung ist die älteste Strassenzeitung in Zürich, sie ist aber keine zürcheri­sche Zeitung, sondern nimmt politisch Stellung zu sozialen und politischen Themen in der ganzen Schweiz. 

Die IG Zeitung ist das Organ der IG Sozialhilfe. In dieser Ausgabe ist das Schwerge­wicht unser 20. Jubiläum und Information über die Opfer von fürsorgerischen Zwangsmassnahmen und deren Forderung zur für Wiedergutmachung. Verkaufende haben die Möglichkeit die Zeitung Nr. 19 vor dem 1. Mai zu lesen. 

Die IG Sozialhilfe ist ein parteipolitisch und religiös neutraler Verein, steht aber ent­schlossen auf der Seite der armutsbetroffenen Menschen in der Schweiz und fordert Verbesserungen im Sozial- Bildungs- und Gesundheitsbereich und kämpft für mehr soziale Gerechtigkeit. 

Weitere Informationen über unseren Verein und unsere Tätigkeit, auch die frühere Zeitungsausgaben finden Sie unter: www.ig-sozialhilfe.ch 

Bitte melden Sie sich bei:

IG Sozialhilfe, Tel. 079 343 66 43

oder ig-sozialhilfe@gmx.ch

www.ig-sozialhilfe.ch 

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Grundrechte gelten für alle - oder nicht?  

Informationsveranstaltung über die Sozialhilfe 

MITTWOCH, 30. APRIL 2014 um 19.00 UHR

in der Aula der BFH Soziale Arbeit,

Hallerstrasse 10, Bern 

Veranstaltet von KRISO Forum für kritische Sozialarbeit und der SO-BFS (Studie-rendenorganisation des Fachbereichs Soziale Arbeit ) 

mit  

. Pierre Heusser Sozialhilfe: Mittellos, chancenlos, rechtlos? Schwacher Rechts­schutz für die Schwächsten  

. KRISO Bern Missbrauchter Missbrauchsbegriff  

. KRISO Bern Angriffe auf die Sozialhilfe: wie können wir handeln? Petition für ein soziales Existenzminimum  

. SO-FBS Studierendenorganisation des Fachbereichs Soziale Arbei 

In Artikel 12 der Bundesverfassung ist das Recht auf Hilfe in Notlagen verankert. Das heisst, jede und jeder der in Not gerät und nicht in der Lage ist für sich selber zu sor­gen, hat Anspruch auf Hilfe und Betreuung und auf die Mittel, die für ein menschen­würdiges Dasein unerlässlich sind. Die aktuellen Angriffe auf die Sozialhilfe zeigen, dass dieses Recht an Gültigkeit verliert. Angriffe auf die Sozialhilfe bedeuten nichts anderes als die Infragestellung des Sozialsystems der Schweiz und somit eine Schmälerung der Solidarität. Im Rahmen dieser Veranstaltung wollen wir das Thema aufgreifen, informieren, diskutieren und Handlungsmöglichkeiten besprechen. 

Anschliessend an die Veranstaltung sind alle herzlich zum Apéro eingeladen.


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